Bezirksjugendvergleichskampf RSB

Am Abend des 25. Septembers bekam ich über meinen Verein die Anfrage vom Bezirk 03, ob ich am Wochenende beim Bezirksvergleichskampf einspringen könnte, da eine Schützin kurzfristig ausgefallen ist. Da ich am Wochenende keinen Wettkampf hatte und eh nur etwas entspannen wollte, habe ich zugesagt. Diese Entscheidung sollte sich noch ein wenig rächen, da mich zum Wochenende eine Erkältung erwischte. Am Samstag ging es also mit Hals-, Kopf- und Ohrenschmerzen Richtung Dortmund zum Landesleistungszentrum des WSB. Dort angekommen waren die meisten anderen Schützen schon beim Frühstück. Es gab noch ein T-Shirt vom Bezirk 03, das nachher noch zeigen sollte, wie groß unsere Truppe war. Nachdem wir die Teamtaktik kurz besprochen hatten, ging es auch schon in die Bogenhalle zum 1. Match. Die Beteiligung der Bezirke im Bogenbereich war sehr gering was ich überaus schade fand da ich mich auf ein ausgiebiges Kräftemessen gefreut habe mit spannenden Duellen. Von den ca. 17 Bezirken, waren gerade mal 5 vertreten. Leider kann ich dies auch ein bisschen verstehen, da auch ich nichts von diesem CUP erfahren hätte. Hier sollte in Sachen Jugendarbeit auf jeden Fall nachgebessert werden. Einen Großteil der anwesenden Schützen kannte ich bereits vom Landesjugendkader des RSB und konnte so schon einschätzen was mich erwartete. Da ich zur Hallensaison in die Jugendklasse wechseln werde, hatte ich mich mental schon komplett auf die 40er Auflage eingestellt, umso mehr war ich überrascht, dass dieser Wettbewerb, obwohl in der Halle geschossen, noch zum Wettkampfjahr 2018 zählte und ich somit noch auf eine 60er Auflage in der Schülerklasse schießen musste. Beim Einschießen habe ich noch ein paar verschiedene Blendeneinsätze für meinen Beiter Visiertunnel ausprobiert, um den Richtigen für die größere Auflage zu finden. Wegen der geringen Beteiligung und der damit verbundenen hohen Anzahl von Freilosen bei den Matches, konnte ich die Gelegenheiten nutzen, um ohne Wertung mitzuschießen. Ansonsten wäre die Veranstaltung durch die langen Warte- und Pausenzeiten sehr langweilig geworden. Am Ende des Tages konnte ich mit dem Ergebnis meines ersten Matches von 173/180 Ringen die Qualifikationsrunde in der Einzelwertung für mich entscheiden. In der Mannschafts-wertung gewann der Bezirk 03 mit großem Vorsprung gegenüber den anderen Bezirken. Sonntag, am Finalschießen in der Einzelwertung, konnte ich krankheitsbedingt leider nicht mehr teilnehmen, um mein gutes Qualifikationsergebnis in einen Sieg zu verwandeln.

So sehen Sieger aus……..Team Bezirk 03

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Eure Annika

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